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Seniorenwohnheim Nymphenburg

„Seit August 2005 entführt Frau Dr. Wabnitz unsere Heimgäste mit ihren Bild-Entdeckungen in die Welt der Kunst. Wir freuen uns, zu den Seniorenresidenzen der ersten Stunde ihres jungen Unternehmens zählen zu dürfen. 14-tägig führen ihre Kunstgespräche mal eine kleine, feine.. mal eine größere wissbegierige Gruppe von Senioren zusammen und gerade diese Kontinuität in den Kunstbetrachtungen ist es, die unsere Senioren schätzen. Aber auch die soziale Komponente ist in einem Seniorenheim von großer Bedeutung. Frau Dr. Wabnitz ist es gelungen, sowohl durch ihr umfangreiches Fachwissen in Kunst oder Archäologie, als auch durch ihre freundliche, liebenswürdige Art die Bewohner unseres Hauses zu begeistern. Liebe Frau Dr. Wabnitz, Sie sind eine Bereicherung für unser Haus, die unsere Heimgäste als auch wir nicht mehr missen wollen.“
Seniorenwohnheim Nymphenburg, Monika Moretti

 

Stimmen der Teilnehmer/innen:

„Es ist sehr spannend und ich lerne viel.“
Frau Richter

 

„Seit August 2005 kommen wir zum Kunstvortrag von Frau Dr. Wabnitz und finden es sehr schön. Vor allem lernen wir etwas dazu, z.B. von Baukunst, Baustilen, Bildern alter und neuer Maler, sogar Bildhauern. Es regt mich so an, dass ich in meinen Büchern nachlese. Vor allem in Lexika, wo so viele Begriffe drin stehen und ich vieles wiederfinden kann. Auch in unserer kleine Bibliothek finden wir ein sehr schönes Buch zum Nachlesen, alle Stile ab etwa 1240.“
Frau Hahn

 

   

„Ich möchte immer noch „sehen“ lernen“
Fee Mühlfeld, eine Künstlerin

 

„Sie gefallen mir selbst so gut und egal welches Thema sie behandelnes ist bereichernd.“
Frau Güntner

 

„Für mich ist es eine unheimliche Bereicherung an Dingen, die ich vergessen habe und an Dingen, die mit Kunst zu tun haben. Wenn man hier bei den Kunstbetrachtungen ist, sehe ich heute endlich Dinge, die ich früher nicht gesehen habe.“
Frau Tittl

 

      
   

„Seit 2005 hält Frau Dr. Wabnitz hier im Seniorenheim Vorträge, Bildanschauungen, Anschauungen über Baustile und vieles mehr. Ich persönlich habe in der Zeit dazugelernt und von ihrem vielfältigen Wissen profitiert. Ich freue mich immer, alle 2 Wochen dabei zu sein und hoffe, dass Frau Dr. Wabnitz noch lange zu uns kommt. Auch im Alter möchte ich noch dazu lernen und mich an schönen Dingen freuen.
Elfriede Hahn

 

KWA Stift am Parksee

„Bei der Betrachtung von zwei Bildern in einer Stunde habe ich gelernt, wie viel es zu entdecken gibt.“
Ursula Wagner

 

In einer Zeit der flüchtigen Bilder: Fernsehen, Kino, ist es wohltuend und sehr beruhigend, sich mit nur wenigen, mit zwei oder drei Bildern zu beschäftigen, aber diese Bilder dann ganz genau und in jeder Einzelheit zu betrachten. Diese Bilder bewahrt man im Gedächtnis und kann sie immer wieder zum Vergleich mit anderen Bildern heranziehen. Vielleicht kann man ein solches Bilder – „Studium“ auch als eine „Schule des Sehens“ bezeichnen. Man lernt das Sehen.

   


Thomas Bernhard: „Alte Meister“, erzählt von einem Kunstliebhaber, der im Museum einen bestimmten Saal und dort ein ganz bestimmtes Bild  und immer nur dieses eine Bild betrachtet, nie müde wird und immer etwas neues entdeckt.
Karin Schreyer

 

 
     
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